Gouverneur Clemens Graf Brandis (+1863)
rettete die Neugründung, indem er das gesamte Karmelareal samt allen Lasten und Schulden übernahm. Nach 20 Jahren schenkte sein Sohn das schuldenfreie Kloster dem Karmelitenorden zurück. Er wird in der Gründungsbulle dankbar genannt.
Abt Alois I. Röggl (+1851),
Stift Wilten, väterlicher Freund des neuen Karmel. Er setzte sich mit Nachdruck für die Gründungserlaubnis ein und schrieb eine erste Karmelchronik.
Valerie Edle von Friedau (+1905),
Nichte von Admiral Tegethoff, war eine Zeit lang Novizin. Sie hat ihr ganzes Vermögen zum Aufbau des Klosters eingesetzt. Darum heißt sie bis heute "unser Hausmutterle".